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Ein Player für den audiophilen Hörgenuss zum
bezahlbaren Preis. Erfahren Sie mehr... |
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Der MHZS
CD88 ist genau das Richtige für HiFi-Freunde, die nicht viel
Geld ausgeben wollen und trotzdem auf den audiophilen
Hörgenuss nicht verzichten möchten.
Zwei
Eigenschaften sind es, die den China-Player für Musikliebhaber so
besonders interessant machen. Zum einen ist er als Direktimport sehr
günstig zu bekommen und zum anderen bietet er optimale
Voraussetzungen für ein Klangtuning. Durch das Klangtuning
wird der MHZS zum Überflieger, der dann in einer Liga spielt, die sich nur die
Wenigsten leisten können oder
wollen…
Ein Blick
unter die Abdeckung offenbart auch, warum der MHZS CD88 in die
Champions League der bestklingensten CD-Player aufsteigen kann. Angefangen vom
sehr kräftigen Ringkerntrafo über die Röhrenausgangstufe mit
separater Röhrengleichrichtung sowie der ca. 4Kg schwere
Metallblock, auf dem das sehr weich gefederte Laufwerk ruht, sind
Grundvoraussetzungen für eine ausgezeichnete Tuning-Basis. Von exzellenter
Qualität sind auch die Platinen. Sehr dicke Doppelseitige
Kupferkaschierungen wie man sie normalerweise in Geräten ab der 5.000Euro-Klasse
findet.
An einigen
Stellen mussten die Entwickler des MHZS CD88 dann aber doch noch den
Rotstift ansetzen. So befinden sich in der Analogsektion zur
Stromversorgung und Signalaufbereitung sowie der Servo-Kreise nur
minderwertige Bauteile (Kondensatoren & ICs), die klangbremsend
wirken. Kondensatoren haben bekanntlich einen enormen Einfluss
auf den Klang, weshalb japanische Firmen wie Elna, Nichicon
und Panasonic so genannte Audio-Kondensatoren mit speziellem
Elektrolyt und Dielektrikum entwickelt haben. Genau diese
Kondensatoren sind es, mit denen der MHZS aufgewertet wird. Neuste
Audio-Kondensatoren, die sich durch geringste Verzerrungen und
Signalverfälschungen auszeichnen und dadurch eine naturgetreue
Reproduktion der Musik möglich machen.
Auch die
Signalaufbereitung des MHZS ist nicht optimal und weißt hohe
Verluste im Bereich der Strom-/Spannungswandlung und der
Ausgangsstufe auf. Um die Strom-/Spannungswandlung und die
Ausgangsstufe zu optimieren, werden neuste Audio-OPs von Burr Brown
eingesetzt, u. a. Koppelelkos, die optimal mit der
Röhrenausgangsstufe harmonieren. Die so optimierte Filterstufe
vermittelt nicht nur ein plastischeres Klangbild, sie setzt auch so
viele feine Informationen frei, die eine Wahrnehmung möglich macht,
die weit über das typische Stereo-Bild hinaus geht ---- die
räumliche Tiefe.
Ein weiteres
allgemeines Problem bei Geräten mit vielen digitalen Schaltkreisen
sind HF-Einstreuungen. Besonders empfindlich auf HF-Einstreuungen,
reagieren Lasereinheiten. Um das zu verhindern bekommt das Laufwerk
des MHZS CD88 eine sehr wirkungsvolle Kupferabschirmung, die bis zu 80%
der einfallenden Störstrahlung abblocken kann. Solche Maßnahmen
bewirken zwar keine allzu großen Veränderungen der Performance,
drücken sich aber durch ein geschlossenes Klangbild aus, das weniger
zum zerreißen des oberen Frequenzspektrum neigt, wodurch die
Wiedergabe an Souveränität gewinnt.
Des Weiteren
werden technische Verbesserungen zur Verringerung von
HF-Einstreuungen und Induktion durchgeführt. Dazu gehören u. a. das anbringen von
Transientenfilter und eine mechanische Entkopplung des
Trafos.
Klangcharakter des getunten MHZS:
Der Player ist klanglich eine Wucht. Er spielt äußerst souverän
auf und zeichnet sich zudem durch ein geschlossenes Klangbild aus. Er löst unglaublich fein auf, so dass auch
sich auch in großen
Räumen der Klang optimal von den Lautsprechern ablöst. Zudem
begeistert der MHZS durch tonale Ausgewogenheit, Klangfarben,
Musikfluss und Musikalität. Er spielt unglaublich dynamisch und
kontrolliert, löst den Bass druckvoll von den Boxen ab, ohne dabei
den Boden zum mitschwingen anzuregen.
Umbauzeit:
Der Umbau für den MHZS CD88 dauert ca. 1 bis 2 Wochen. Das Gerät
kann eingeschickt oder nach vorheriger Absprache persönlich vorbei
gebracht werden. Vor dem Umbau wird das Gerät auf seinen technischen
Zustand geprüft. Das Gerät sollte sich im Originalzustand befinden.
Auf Anfrage sende
ich Ihnen gerne Testimonials (Kundenreaktionen) zu.
Preis: a. A.
Bezugsquelle(n):
http://www.pacificaudio.nl
Bildergallerie:
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MHZS CD88e |
MHZS CD88e modifiziert |
MHZS CD-88 H

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MHZS CD-88 H
Originalzustand mit Tung-Sol 12AX7 |
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Level |
2,405V |
2,396V |
1kHz |
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Level |
2,402V |
2,388V |
10kHz |
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Distortion total |
1,01% |
1,22% |
1kHz (BW) |
|
Distortion total |
1,01% |
1,22% |
10kHz (BW) |
|
THD |
0,999% |
1,20% |
1kHz (BW) |
|
SNR |
85,48 dB (A) |
85,49 dB (A) |
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Kanaltrennung |
72,24 dB (A) |
71,25 dB (A) |
1kHz (BW) |
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Kanaltrennung |
54,02 dB (A) |
54,22 dB (A) |
10kHz (BW) |
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2fo |
1,006% |
1,21% |
1kHz (BW) |
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3fo |
0,108% |
0,162% |
1kHz (BW) |
|
4fo |
0,011% |
0,009% |
1kHz (BW) |
|
5fo |
0,005% |
0,003% |
1kHz (BW) |
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Kanaldifferenz |
|
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20Hz -20kHz |
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Pegelabfall |
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Die Messergebnisse
können je nach Röhrenbestückung und alter der Röhren
sehr unterschiedlich ausfallen.
MHZS CD-88 H vs
MHZS CD-88 F

MHZS CD-88H getunt
Wenn sie auch im
Innern nahezu identisch aufgebaut sind, so bringen die Messwerte doch
deutliche unterschiede der beiden Kontrahenten zur Tage. Der Sache
eine wenig auf den Grund gegangen, sind die Ursachen hierfür bessere
Röhren und D/A-Wandler. Hauptsächlich Verantwortlich für die besseren
Rausch und Klirrwerte im MHZS CD-88H sind die Röhren in der
Ausgangsstufe. Beide Geräte sind aber mit den gleichen Röhren bestückt,
zeigen aber im direkten Vergleich deutliche Unterschiede. So
brachte es der MHZS CD-88H mit den Röhren aus dem CD-88F auf stolze1,6%
Klirr bei 1KHz und auf einen S/N-Wert von nur noch -87dB. Es gibt also
einen deutlichen Qualitätsunterschied, obwohl die Röhren der beiden
CD-Player exakt den gleichen Aufdruck haben.
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MHZS CD-88 F |
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DISTN
(Total Distortion) |
2,8% / 0,03% |
1 kHz |
(o. Filter) / o. Röhre |
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DISTN
(Total Distortion) |
3,0% |
10 kHz |
(o. Filter) |
|
DISTN
(Total Distortion) |
3,1% |
20 kHz |
(o. Filter) |
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Kanaltrennung |
|
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1kHz (BW) |
|
Kanaltrennung |
|
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10kHz (BW) |
|
S/N |
-80dB |
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Kanaldifferenz |
+-0,5dB |
20Hz-20 kHz |
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MHZS CD-88 H |
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DISTN
(Total Distortion) |
0,6% |
1 kHz |
(o. Filter) |
|
DISTN
(Total Distortion) |
0,8% |
10 kHz |
(o. Filter) |
|
DISTN
(Total Distortion) |
1,2% |
20 kHz |
(o. Filter) |
|
Kanaltrennung |
|
|
1kHz (BW) |
|
Kanaltrennung |
|
|
10kHz (BW) |
|
S/N |
-93dB |
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Kanaldifferenz |
+-0,5 dB |
20Hz-20 kHz |
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Pegelabfall |
0,5dB |
bei 20 kHz |
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o. Filter = ohne Bewertungsfilter
Die guten Messwerte des neuen MHZS CD-88H spiegeln
sich auch im Klang wieder. So spielt der CD-88H beeindruckend luftig und
differenziert. Feinste Informationen im
Klangbild vermitteln dem Hörer viel Raumbreite und Raumtiefe. Eine ganz
besondere Stärke des MHZS CD-88H sind Stimmen. Stimmen kann er
unglaublich natürlich und kraftvoll wieder geben, das konnte ich mit
einer CD-Aufnahme von Adam Green wunderbar erleben -- das ging ganz schön
unter die Haut. Diese klangliche Leistung ist schon beeindruckend. Was
beim MHZS CD-88H aber auch nicht zu kurz kommt, ist die Spielfreude,
gleich welche Art von Musik gespielt wird, Langeweile kam zu keinem
Zeitpunkt auf. Auch finden sich im Klangbild keinerlei Unannehmlichkeiten oder
Unausgewogenheit, alles gibt er sehr ausgewogen und ohne jede Betonung
wieder, was man von seinem Vorgängern nicht sagen konnte. Müsste ich
beide Player bewerten, so würde ich den alten MHZS CD-88 e/f mit 3 und
den CD-88H mit 5 von 5 Punkten benoten. Damit ist der MHZS CD-88H ein
ganz heißer Tipp.
Das Experiment:
Low Jitter TCXO Clock Modul

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| Jitter-Analyse am MHZS CD-88H |
Jitter-Analyse am Low Jitter Clock-Modul |
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| gem. Frequenz: 33,8690186 MHz
(+218,6Hz) |
gem. Frequenz: 33,8688682 MHz
(+68,2Hz) |
Wie die Messungen zeigen,
schneidet das Clock Modul ganz gut ab. Jedenfalls ist es im Vergleich
zum MHZS Quarz deutlich besser in Bezug auf Frequenzgenauigkeit,
Frequenzstabilität und Jitter .
Die guten Messergebnisse
werden allerdings von der schlechten Praxistauglichkeit getrübt.
Genauer gesagt, das Clock-Modul funktioniert aber nicht im
MHZS und in vielen anderen CD-Playern mit Sicherheit auch nicht, da
das Taktsignal der
Clock mit 3Vpp zu klein ist, um die Hysterese eines CMOS –ICs nach
oben und unten zu durchlaufen - der Eingangs des Inverters muss
vorgespannt werden, sonst geht es nicht.
Dieses Modul
ist leider so konstruiert, das der Abgriff direkt am Quarz stattfindet.
Dem Clock-Modul fehlt eine
kräftige Ausgangsstufe, die den Pegel anhebt und puffert. Der Zähler auf dem Modul fungiert nur als Frequenzteiler.
Trotz dieser kleinen Probleme, hat es sich
gelohnt, da der Klangzugewinn deutlich hörbar ist. Die Musik klingt
weniger digital, der Musikfluss ist deutlich besser und ruhiger. Zudem
enthält die Musik mehr Informationen.
Das Experiment: Burson
OP-Amp

Die australische Firma Burson
bietet verschiedene Klangmodule für den Selbstlöter an, darunter auch
eins mit aus Einzeltransistoren aufgebauten OP-Amp und verspricht durch
den Einbau signifikante Klangverbesserungen. Das hört sich gut an und
macht neugierig, weswegen ich mir gleich ein paar besorgt habe. Der
Einbau ist recht einfach, da die Anschlussbeinchen der Buson-OPs genau
so angeordnet sind wie die der ICs. Objektiv sehen die Veränderungen wie
folgt aus, wie die Tabelle unten zeigt. Die klirrwerte gehen zurück und
das Rauschen, wie nicht anders zu erwarten, steigt an.
Wie die Messwerte aber auch
zeigen führt der Einbau des Burson Moduls im MHZS CD-88H zu einem
leichten Pegelverlust von ca. 0,5 dB bei 20kHz, weswegen das Modul als
I/U-Konverter im CD-Player mit Vorsicht zu genießen ist.
Sichtbar wird aber auch ein
signifikanter Rückgang der Kanaltrennung, der sich subjektiv sehr stark
auf die Räumliche Abbildung auswirkt. Deswegen sollte ein Modul alleine
nie für beide Kanäle nie eingesetzt werden.
Anmerkung: Bei einem anderen Versuch als
Differenzverstärker in einem Sony CDP-XA50 kam es zu keinen
nennenswerten Unterschied weder messtechnisch noch klanglich.
|
MHZS CD-88 H mit
Buson OP-Amp |
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DISTN
(Total Distortion) |
0,31% |
1 kHz |
(o. Filter) |
|
DISTN
(Total Distortion) |
0,59% |
10 kHz |
(o. Filter) |
|
DISTN
(Total Distortion) |
0,9% |
20 kHz |
(o. Filter) |
|
Kanaltrennung |
38 dB (A) |
1 kHz |
|
|
Kanaltrennung |
37 dB (A) |
10 kHz |
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|
S/N |
-87dB |
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|
Kanaldifferenz |
+-0,7 dB |
20Hz-20 kHz |
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Pegelabfall |
1,0dB |
bei 20 kHz |
|
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|
MHZS CD-88 H
ohne Burson Modul |
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DISTN
(Total Distortion) |
0,6% |
1 kHz |
(o. Filter) |
|
DISTN
(Total Distortion) |
0,8% |
10 kHz |
(o. Filter) |
|
DISTN
(Total Distortion) |
1,2% |
20 kHz |
(o. Filter) |
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Kanaltrennung |
74 dB (A) |
10kHz |
|
|
Kanaltrennung |
51 dB (A) |
10 kHz |
|
|
S/N |
-93dB |
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|
|
Kanaldifferenz |
+-0,5 dB |
20Hz-20 kHz |
|
|
Pegelabfall |
0,5dB |
bei 20 kHz |
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|
o. Filter = ohne Bewertungsfilter
Röhrenvergleich
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Messergebnis
am MHZS CD-88H mit Siemens ECC83 |
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Level |
2,492V |
2,549V |
1kHz |
|
Level |
2,487V |
2,540V |
10kHz |
|
|
|
|
|
|
Distortion total |
1,16% |
0,983% |
1kHz (BW) |
|
Distortion total |
1,10% |
0,974% |
10kHz (BW) |
|
THD |
1,12% |
0,968% |
1kHz (BW) |
|
SNR |
84,53 dB (A) |
85,09 dB (A) |
|
|
Kanaltrennung |
52,15 dB (A) |
51,69 dB (A) |
1kHz (BW) |
|
Kanaltrennung |
52,15 dB (A) |
51,69 dB (A) |
10kHz (BW) |
|
|
|
|
|
|
2fo |
1,12% |
0,949% |
1kHz (BW) |
|
3fo |
0,239% |
0,248% |
1kHz (BW) |
|
4fo |
0,008% |
0,007% |
1kHz (BW) |
|
5fo |
0,004% |
0,003% |
1kHz (BW) |
|
|
|
|
|
|
Kanaldifferenz |
|
|
20Hz -20kHz |
|
Pegelabfall |
|
|
|
Klangcharakter:
Ziemlich stumpfe und farblose Wiedergabe,
die vermutlich auf die sehr schlechte
Kanaltrennung bei 1 kHz zurückzuführen ist.
Die Präzision ist zwar gut die
Wiedergabe wirkt aber etwas gestaucht und
komprimiert. Stimmen klingen irgendwie
verfremdet.
Diese Röhre klingt stumpf, farblos und
langweilig |
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Messergebnis am
MHZS CD-88H mit Full music 12AX7 |
|
Level |
2,134V |
2,265V |
1kHz |
|
Level |
2,130V |
2,25V |
10kHz |
|
|
|
|
|
|
Distortion total |
2,02% |
2,31% |
1kHz (BW) |
|
Distortion total |
1,98% |
2,30% |
10kHz (BW) |
|
THD |
1,97% |
2,27% |
1kHz (BW) |
|
SNR |
80,49 dB (A) |
79,16 dB (A) |
|
|
Kanaltrennung |
61,3dB (A) |
65,8(A) |
1kHz (BW) |
|
Kanaltrennung |
61,5 dB (A) |
62,3 dB (A) |
10kHz (BW) |
|
|
|
|
|
|
2fo |
1,99% |
2,30% |
1kHz (BW) |
|
3fo |
0,16% |
0,08% |
1kHz (BW) |
|
4fo |
0,02% |
0,01% |
1kHz (BW) |
|
5fo |
0,004% |
0,01% |
1kHz (BW) |
|
|
|
|
|
|
Kanaldifferenz |
|
|
20Hz -20kHz |
|
Pegelabfall |
|
|
|
| Klangcharakter:
Diese Röhre klingt für mein Hörempfinden
wahrnehmbar besser als die Tung-Sol "1", da
sie mehr Klangfarbe hat und insgesamt
schöner spielt. Ihre Stärke ist die
Präzision. Stimmen werden schön griffig und
kernig wiedergegeben. Auch der Bass kommt
nicht zu kurz, kräftig, druckvoll, präzise
und konturenstark. Ihre schwungvolle
dynamische Gangart macht richtig Spaß.
Diese Röhre
ist ideal für Pop-Musik. |
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Messergebnis am
MHZS CD-88H mit russichen Tung-Sol 12AX7 (1) |
|
Level |
2,405V |
2,396V |
1kHz |
|
Level |
2,402V |
2,388V |
10kHz |
|
|
|
|
|
|
Distortion total |
1,01% |
1,22% |
1kHz (BW) |
|
Distortion total |
1,01% |
1,22% |
10kHz (BW) |
|
THD |
0,999% |
1,20% |
1kHz (BW) |
|
SNR |
85,48 dB (A) |
85,49 dB (A) |
|
|
Kanaltrennung |
72,24 dB (A) |
71,25 dB (A) |
1kHz (BW) |
|
Kanaltrennung |
54,02 dB (A) |
54,22 dB (A) |
10kHz (BW) |
|
|
|
|
|
|
2fo |
1,006% |
1,21% |
1kHz (BW) |
|
3fo |
0,108% |
0,162% |
1kHz (BW) |
|
4fo |
0,011% |
0,009% |
1kHz (BW) |
|
5fo |
0,005% |
0,003% |
1kHz (BW) |
|
|
|
|
|
|
Kanaldifferenz |
|
|
20Hz -20kHz |
|
Pegelabfall |
|
|
|
| Klangcharakter:
Klangcharakter ähnlich wie "2" dennoch
deutlicher Qualitätsunterschied. Der Bass
ist etwas zu dick, Stimmen haben dadurch
etwas zu viel Fülle, sitzen zu tief. Sie
klingt im direkten Vergleich zu Röhre "2"
kurzatmig und und trocken.
Eine Erklärung für den
Unterschied beider Röhren habe ich im Moment
nicht.
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Messergebnis mit
am MHZS CD-88H mit russichen Tung-Sol 12AX7 (2) |
|
Level |
2,538V |
2,612V |
1kHz |
|
Level |
2,537V |
2,606V |
10kHz |
|
|
|
|
|
|
Distortion total |
0,700% |
0,414% |
1kHz (BW) |
|
Distortion total |
0,682% |
0,368% |
10kHz (BW) |
|
THD |
0,694% |
0,413% |
1kHz (BW) |
|
SNR |
84,71 dB (A) |
84,75 dB (A) |
|
|
Kanaltrennung |
73,9dB (A) |
74,7 dB (A) |
1kHz (BW) |
|
Kanaltrennung |
51,3dB (A) |
51,8dB (A) |
10kHz (BW) |
|
|
|
|
|
|
2fo |
0,651% |
0,348% |
1kHz (BW) |
|
3fo |
0,252% |
0,220% |
1kHz (BW) |
|
4fo |
0,007% |
0,006% |
1kHz (BW) |
|
5fo |
0,003% |
0,003% |
1kHz (BW) |
|
|
|
|
|
|
Kanaldifferenz |
|
|
20Hz -20kHz |
|
Pegelabfall |
|
|
|
| Klangcharakter:
Schöner, warmer, ruhiger Klangcharakter ohne
elektrische Aufhellung und dennoch sehr
Klangfarbenstark. Sehr ausgewogen und
unspektakulär. Sehr gute 3D-Abbildung mit
räumlicher Tiefe ohne ein Zerreißen oder
Ausdünnen des Klangbildes. Sehr gute
Ortbarkeit von Instrumenten und lang
anhaltendes Ausschwingen ohne jegliche
Nervosität.
Ideal für klassische Musik
|
|
|
Messergebnis am
MHZS CD-88H mit JJ ECC-83S |
|
Level |
2,152V |
2,295V |
1kHz |
|
Level |
2,144V |
2,237V |
10kHz |
|
|
|
|
|
|
Distortion total |
2,59% |
2,36% |
1kHz (BW) |
|
Distortion total |
2,55% |
2,35% |
10kHz (BW) |
|
THD |
2,55% |
2,32% |
1kHz (BW) |
|
SNR |
79,09dB (A) |
81,33 dB (A) |
|
|
Kanaltrennung |
63,70 dB (A) |
65,96 dB (A) |
1kHz (BW) |
|
Kanaltrennung |
66,50dB (A) |
67,40dB (A) |
10kHz (BW) |
|
|
|
|
|
|
2fo |
2,43% |
2,29% |
1kHz (BW) |
|
3fo |
0,17% |
0,20% |
1kHz (BW) |
|
4fo |
0,01% |
0,01% |
1kHz (BW) |
|
5fo |
0,01% |
0,004% |
1kHz (BW) |
|
|
|
|
|
|
Kanaldifferenz |
|
|
20Hz -20kHz |
|
Pegelabfall |
|
|
|
| Klangcharakter:
Die JJ baut die Musik von unten her auf.
Präzision und Souveränität sind nicht gerade
ihre Stärken. Sie kling immer etwas
bescheiden und mickrig. Auch mit Reinheit
und Natürlich kann sie einfach nicht
punkten, sie klingt verschwommen und
verschmiert. Zwar spielt sie hier und da
schon mal etwas heller in den Mitten, das
ganze klingt da aber eher aufgesetzt und
wird nicht als ganzes wahrgenommen.
Wer es dezent und nicht
so direkt mag, fährt mit dieser Röhre
eigentlich ganz gut. |
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|
Messergebnis mit
am MHZS CD-88H mit xx |
|
Level |
|
|
1kHz |
|
Level |
|
|
10kHz |
|
|
|
|
|
|
Distortion total |
1,15% |
1,429% |
1kHz (BW) |
|
Distortion total |
1,15% |
1,43% |
10kHz (BW) |
|
THD |
1,13% |
1,386% |
1kHz (BW) |
|
SNR |
83,86 dB (A) |
83,21 dB (A) |
|
|
Kanaltrennung |
70,44 dB (A) |
69,67 dB (A) |
1kHz (BW) |
|
Kanaltrennung |
54,07 dB (A) |
54,37 dB (A) |
10kHz (BW) |
|
|
|
|
|
|
2fo |
1,13% |
1,397% |
1kHz (BW) |
|
3fo |
0,145% |
0,191% |
1kHz (BW) |
|
4fo |
0,005% |
0,013% |
1kHz (BW) |
|
5fo |
0,006% |
0,003% |
1kHz (BW) |
|
|
|
|
|
|
Kanaldifferenz |
|
|
20Hz -20kHz |
|
Pegelabfall |
|
|
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CD-Player MHZS CD-33

Im Innern ist der MHZS CD-33 fast identisch mit dem MHZS CD-88.
Auch für dieses Gerät wird ein Tuning angeboten.
Preis auf Anfrage.
Wen es interessiert, hier die Messergebnisse.
Gemessen wurde mit einem Panasonic Audio Analyzer VP-7722:
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MHZS CD-33 mit
Röhrenausgangstufe 6N3 |
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DISTN
(Total Distortion) |
02,37% |
1,81% |
1kHz (BW) |
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SNR |
71,55 dBA |
75,37 dBA |
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CS
(Kanaltrennung) |
-61,70 dBA |
-65,62 dBA |
1kHz (BW) |
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THD |
2,34% dBA |
1,74% dBA |
1kHz (BW) |
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Kanaldifferenz |
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Pegelabfall |
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BW = mit Bewertungsfilter
Reparatur-Tipp
Reparaturarbeiten am
D/A-Wandler gestallten sich mitunter sehr schwierig da der Wandler
sich unter einer Schirmung befindet, die zudem auch noch mit den sich
darunter befindlichen Bauteilen vergossen ist. Spätestens dann, wenn die
Abschirmung abgenommen werden muss, steht man vor einem Problem, sie
zu entfernen ohne den Wandler mit samt Leiterbahn von der Platine zu
reißen. Als bewerte Methode hat sich das Erwärmen der Platinenunterseite
erwiesen unterhalb der Schirmung. Wenn man die Unterseite mit dem
Heißluftlötkolben (Temperatur zwischen 400 – 450°) für ca. 3 bis 5 Minuten
aufwärmt, kann man problemlos die Abschirmung entfernen ohne dabei den
Wandler mit Leiterbahn abzureißen. Das ganze natürlich ohne Garantie.
Bei dieser Gelegenheit sollte
man sich gleich nach einem anderen Wandler umsehen, da der
PCM-1742KE nirgends mehr zu bekommen ist und wenn doch, dann wird er
ohne ESD-Schutz ausgeliefert wie ich es kürzlich selbst erfahren musste
beim Kauf auf einer sehr bekannten Internetplattform.
Ich empfehle als alternative den
PCM-1755 zumal dieser auch weniger jittert und auch noch bei
namhaften Distributoren zu haben ist.
Nach dem ausrichten auf der
Platine sollte der Wandler mit 180° für 2 Minuten vorgewärmt werden, so
kann man einen Temperaturschock und kalte Lötstellen vermeiden.
Die Reparaturarbeiten sollten
an einem Potential armen Werktisch (ESD-sicher) durchgeführt werden, da
sonst die Klangqualität der empfindlichen Bauteile stark gemindert wird.
Wenn Sie sich für
ein Klangtuning interessieren und ein persönliches Gespräch
wünschen, so können Sie mich unter folgender Telefonnummer:
02302/12169 von 9:30 bis 17:00 Uhr erreichen. Sie können aber auch Ihre Anfragen per
E-Mail
an mich richten.
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